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Kapitalanlagen – Warum Immobilien?

Es gibt viele Kapitalanlageprodukte, allerdings sind etliche wenig sinnvoll: Entweder lauert die Gefahr der kompletten Vernichtung oder das Risiko ist sehr hoch. Wer zu jeder Zeit Wert auf Substanzerhalt und Sicherheit (Stabilität) legt, kommt an Immobilien als Kapitalanlagen nicht vorüber. Nur Immobilien gelten, neben Edelmetallen, als substanzstarke Sachwerte, die weder von Inflation noch anderen Gefahren vernichtet werden können.
 
Es gibt allerdings weitere Gründe, die für die Investition in Immobilien sprechen:
 
So ist die fremdfinanzierte Immobilie entgegen ihrem Ruf die lukrativste Anlageform aller Zeiten. Denn für den Erwerb einer Immobilie benötigt man, entgegen den allgemeinen Annahmen, nur wenig bis gar kein Eigenkapital. Dies bestätigt ein Zitat des Frankfurter Bankiers Freiherr von Bethmann:
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Vereinfachte Darstellung einer Investition in eine Eigentumswohnung
(Beispiel: 56m² Wohnfläche, Kaufpreis 62.500,00 €)
 

 
 

„Die einzige Möglichkeit, Vermögen aufzubauen, ist die Verschuldung in Sachwerten.“

 
 
Das Prinzip ist denkbar einfach: Man erwirbt unter Zuhilfenahme von Fremdkapital einen Sachwert (Immobilie) und führt Zins und Tilgung des Fremdkapitals durch die Einnahme von Steuervorteilen und Mieteinnahmen zurück. Der tatsächliche Aufwand ist nach Verrechnung von Einnahmen und Kosten gering und überschaubar, oder sogar kostenneutral.
 
Bei der fremdfinanzierten Immobilieninvestition wirkt sich die Inflation mit dem Ruf des „bösen Gespenstes“ sogar positiv aus: Die Kaufkraft des Darlehens fällt über die Jahre – und damit das zurückzuführende Darlehen. Die Inflation führt zu einer Rendite, die seinesgleichen sucht.
 

Inflation = Rendite?


Eine nur 1%ige Inflation führt dazu, dass eine Immobilie von 100.000 Euro nach einem Jahr 101.000 Euro kostet. Der Investor hat bei einer solchen Immobilie in aller Regel einen Eigenaufwand von unter 100 Euro monatlich, somit 1.200 Euro jährlich. Das bedeutet, dass der Investor für einen Eigenaufwand von 1.200 Euro eine Rendite, aufgrund der Inflation, von 1.000 Euro erzielen würde. Da wir allerdings über die letzten dreißig Jahre eine Inflation von mindestens 3% pro Jahr zu verzeichnen hatten, wären es sogar 3.000 Euro Rendite durch Inflation, gegenüber 1.200 Euro jährlichem Eigenaufwand. Eine derartige Rendite erwirtschaftet kein zweites Investment.

 
Der über diesen Weg erworbene Sachwert ist nach Tilgung einer laufenden Einnahme (aus Mieterträgen), die Kapitalanlage, die im Unterschied zu jeder anderen, ständig und stetig wächst (aufgrund eines steigenden Mietzinsen). Aus diesen Gründen muss man festhalten: Eine fremdfinanzierte Immobilie gehört in jedes Anlageportfolio.

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